Lena hat den Eurovision Song Contest gewonnen. Das ist schön. Schön finden das auch andere. Die Tagesschau, RTL, die BILD, N24 und Weitere. Sondersendungen wurden gesendet, Lena als erste Nachricht in der Tageschau, Live Schaltungen von der Landung des Flugzeugs, in dem Lena saß, auf zwei Sendern zugleich. Vielleicht bin ich der einzige Mensch in Deutschland, der sich fragt: “Warum”. Warum ist der Ministerpräsident von Niedersachsen auf dem Rollfeld, wenn eine vor 3 Monaten noch völlig unbekannte Frau, aus einem Flugzeug steigt? Warum lässt die Kanzlerin Grüße ausrichten ? Warum kennen viele Medien keine anderen Themata mehr? Zugegebenermaßen, auch ich habe den Contest verfolgt, verstehe den Hype aber nicht. Eine Frau wurde mit einem passablen Song unter größtenteils musikalischen Unfällen, (anders kann man die Beiträge von Dänemark und England und einigen Weiteren nicht bezeichnen) als die beste erkoren. Es handelt sich um einen völlig normalen Popsong, der ein völlig normales Thema enthält, einen klassischen Aufbau hat und auch anderweitig so was von normal ist, dass es schon wieder unheimlich ist. Wesentlich mehr beunruhigt mich die Reaktion der deutschen Medienlandschaft über einen völlig belanglosen Sieg bei einem völlig überschätzten Wettbewerb, dessen Qualität meist bis auf wenige Ausnahmen eher einem Gruselkabinett gleicht. Mir fallen für diesen “Hype” nur drei Gründe ein, von denen zwei aber recht ähnlich sind, beziehungsweise ineinander überlaufen. Grund A: Die Medien fürchten das berühmt berüchtigte Sommerloch. Möglich aber eher unwahrscheinlich. Die BILD-Zeitung, (oder andere vergleichbare Medien) haben noch viele Sommerloch Geschichten im Archiv, über Aliens, drittklassige Prominente und Dinge/Personen die entfernt mit Hitler oder dessen Cousin 18. Grades zu tun haben könnten. Grund B: Viele Menschen sind es in Zeiten der Krise leid, immer nur Negatives zu lesen. Schon eher wahrscheinlich. Aber wer dieses berühmt Berüchtigte deutsche “Wir” ist, weiß irgendwie keiner so genau. Es ist immer wieder schön zu lesen: “Wir haben den Song Contest gewonnen.” Aber wer ist “Wir“? Der Däne und der Amerikaner die den Song geschrieben haben? Oder aber vielleicht die Sprache, die bei vielen schon als Muttersprache gilt? (Zumindest wenn es um Werbung, Internet oder Technik geht). Oder quasi die deutsche Nation? Offenbar ist jeder ein Stück am Sieg von Lena Meyer-Landrut beteiligt. So gefühlt. Dies bringt mich zu meinem drittem möglichen Grund. Der, einige Zeit verfrühte Patriotismus, der in Deutschland pünktlich alle zwei Jahre im Sommer sein Comeback gibt. Die FIFA Fußball Weltmeisterschaft ist für uns deutsche der Grund uns 4 Wochen alle zwei Jahre zugehörig zu fühlen. Zu diesem oben erwähnten mystischen “Wir” oder wie es im Fußball heißt: 12. Mann. Vielleicht wird in den Medien schon einmal der Aufstand geprobt; sollte Deutschland Weltmeister werden. Dies sind alles Gründe, für den Wirbel um beinahe nichts, den die Medien veranstalten. Mir fallen keine sonstigen vernünftigen Gründe ein (Quote/Auflage mal ausgenommen). Und doch sind sie alle keine wirklichen Gründe. Am Ende bleibt nur viel heiße Luft um sehr sehr wenig. Mittlerweile ist es ja schon dazu gekommen, dass die Medien darüber schreiben, wie sehr der Rummel um das Ganze immer stärker wird. Ich finde (ich mag der Einzige sein) das dies in Zeiten von Wirtschaftskrise, Amt niederlegenden Staatsoberhäuptern und vielen so viel wichtigeren Dingen, ein Armutszeugnis für einen Großteil der deutschen Medienlandschaft ist.
Aljupo
Tags: Allgemein · Gesellschaft
Mein Blog ist leider irgendwann eingeschlafen, ein gutes Alibi dafür habe ich nicht; aber einen Lösungsvorschlag und mehr Lust etwas zu Schreiben.
Die Änderungen, die ich hoffe, in diesem Blog einzuhalten:
- Längere Texte in besserer journalistischer Qualität.
- Erweitern der Themata dieses Blogs, hinzu kommen Medien und mehr Gesellschaft, (fast) verschwinden werden die kaum gelesenen persönlichen Ereignisse.
- Die Rechtschreibung: Deren Qualität hielt sich bisher wirklich in Grenzen. Ich werde sie ab jetzt von einem Programm des Duden Verlages prüfen lassen.
- Die Frequenz: Früher habe ich teilweise 3-4 Artikel in der Woche geschrieben. Ab jetzt werde ich versuchen eher längere Artikel zu schreiben, dies wird sich logischerweise auf die Frequenz niederschlagen. In wie weit, wird man sehen.
Es würde mich freuen, wenn Sie als Leser, bei Gefallen der Texte Kommentare hinterlassen würden. Bei nicht Gefallen erbitte ich mir konstruktive Kritik entweder in den Kommentaren, oder per E-Mail an: aljupo(ät)gmx.de
Ein Hinterlassen einer E-Mail ist notwendig, ist aber unerlässlich und alternativlos gegen Spam. Die E-Mail-Adressen werden natürlich in keiner Weise veräußert, verbreitet, in Spamlisten eingetragen oder ähnliches.
In Hoffnung auf ein besseres, besser frequentiertes Blog,
AlJuPo
Tags: Allgemein
Guido Westerwelle stellte als Teil der neuen Afganistan Politik ein Austiegsprogramm für Taliban vor; in etwas vergleichbar mit “Exit” ein Auffangprogramm für ehemalige Neonazis. Als ich das gelesen hatte schoss mir vieles durch den Kopf. Ob er diesen Vorschlag ernst meint. Ob er diesen Geistesblitz selber hatte. Oder ob er schlicht mal gute Publicity für die FPD schaffen wollte. Oder das Guido Westerwelle schlicht realitätsfremd sein könnte. Das er diese Idee ernst meint ist mittlerweile zu mir durchgedrungen. Ob er die Idee selber hatte weiß wohl nur er selbst. Bei der Sache mit der Publicity glaube ich fest an die Hoffnung dass er die FPD schlicht wieder auf Kurs bringen möchte. Nun sind wir bei der Realitätsnähe. Und damit sind wir beim Kernproblem der ganzen Aufregung. Ich persönlich glaube, das Guido Westerwelle schlicht, keine Ahnung hat, wie eine Gesellschaft die der unseren eigenen so fern ist, funktioniert. Das muss er gar nicht persönlich wissen. Jedefalls nicht von vornerein. Denn hierfür gibt es Berater, die Westerwelle darüber aufgekärt hätten, dass die Gesellschaftslage dort schlicht völlig anders ist als bei uns. Und diese hätten ihm vermutlich gesagt, dass das Ganz eine tierische “Schnappsidee” ist. Diese Folgerungen meinerseits, lassen mich zu folgender Schlussfolgerungen kommen: Entweder er hat keine Berater konsultiert, er hat sich über den Rat von Beratern hinweggesetzt oder er hat sich schlicht überhaupt nicht informiert. Alle diese Dinge zeugen nicht wirklich von einem Politiker der Außenminister sein sollte. Um der Thematik wieder etwas näher zu kommen: Um jemanden aus einer stark einer Sekte ähnelnden Gruppe (und dies ist die Taliban) herauszuschleusen, muss ihm eine Alternative geboten werden. Ich bezweifle ernsthaft, das es in Afganistan zur Zeit Alternativen hierzu gibt. Und damit komme ich zum leidigen Thema Geld. Das Ganze Programm muss finanziert werden. Soweit ich weiß liegen noch keine konkreten Zahlen zu diesem geplanten Programm vor. Fest steht nur, das es wohl mehrere Milionen Euro kosten wird. Um einen Vergleich zu wagen, “Exit” hat zig Dutzend Menschen geholfen. Und hatte und hat immer Geldsorgen, obwohl von Anfang an Erfolge da waren. Mein Vorschlag: Steckt das Geld, das für den Taliban Ausstieg geplant ist, in Projekte wie “Exit” oder verwendet für die Integration von Ausländern. Dort wäre das Geld sehr gut Angelegt. Es wäre sicher, das es nicht in irgendwelchen Schwarzen Kassen in Afganistan verschwindet. Obwohl ich mit “Exit” nichts am Hut habe oder hatte, finde ich es gerade in Zeiten, in denen die Politischen Extreme wie ansteigen, wichtig einen Gegenpol zu schaffen oder zu erhalten.
AlJuPo
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Barack Hussein Obama. Vor und bei seinem Wahlkampf als Erlöser gefeiert. Übrig geblieben ist ein normaler Politiker. Mit normalen Problemen,Widrigkeiten und Gegner die man nicht mit einer flammenden Rede ausschalten kann. Sein Projekt, die Einführung einer Krankenversicherung für jeden Amerikaner, nach Deutschem Vorbild, scheint mehr als gefährdet. Die Falschmeldung die von vielen deutschen Online Zeitungen/Zeitschriften (u.a. “Bild.de, “Stern.de” sowie “Focus.de”)ausgeht, Barack Obama hätte seine 60:40 Mehrheit verloren, ist zwar bewiesenermaßen falsch, doch zeigt sie, dass der Status einer Choriphäe, den Obama auch bei den Medien inne hatte, aufgebraucht ist.(Mehr Informationen hierzu bei Bildblog: Link) Der Grund hierfür ist klar ersichtlich. Er wurde so hoch gejubel, dass er nur noch fallen konnte. In manchen Medien wurde er fast einem Gott gleich gesetzt. Wer so verdammt hoch ist, kann auch verdammt tief fallen. Dies war von Anfang an klar. Doch viele wollten einfach nicht wahrhaben, dass Obama am Ende auch nur ein normaler Politiker ist. Mit Fehlern und eingeschränkter Macht, wie in einer Demokratie völlig normal. Zwischen den Zeilen vieler Berichte konnte man lesen, das der Präsident die weltweite Finanzkrise lösen könnte, keiner wusste wie, aber er würde das schon schaffen. Ich perönlich glaube, das Obama kein schlechter Politiker und Staatsoberhaupt der USA ist. Ich halte ihn um Längen besser als George W. Bush. Er ist bloß nicht so gut, wie sich Menschen dies weltweit nach seinen Reden vorgestellt hatten. Wenn man von der, fast schon als Anbetetung zu betrachtenen, Meinungen über seine Person absieht, ist er ein guter Politiker, der schlicht mit normalen Widrigkeiten zu kämpfen hat, wie jeder andere Politiker auch.
AlJuPo
Tags: Gesellschaft · Politik
Die FPD hat nach der Senkung des Steuersatzes für Hotelübernachtungen u.a. eine eine Spende der Familie Finck erhalten,(Der Familie Finck gehört unter anderem die “Mövenpick” Hotels) sofort wurde der FPD vorallen Dingen aus der Opposition käuflichkeit unterstellt. Dies scheint auf den ersten Blick nicht unlogisch, auf den Zweiten aber schon. Denn einige Personen die nicht von einem Imageschaden der FDP profitieren würden, zweifeln stark an einer Käuflichkeit der FPD. Nicht im Allgemeinen sondern eher für den für eine Regierungs Partei lächerlichen Betrag von 1,1 Millionen, die auch Plichtgemäß beim Bundestagsprädienten angezeigt wurden. (Alle Spenden über 50.000 Euro sind unverzüglich beim Bundestagpräsidenten anzuzeigen.) Ich glaube das hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde. Denn selbst wenn sich die FPD sich hätte kaufen lassen, wäre dies nicht zu beweisen. Vergleiche zur CDU Spenden Affaire werden laut. Doch sind diese Aussagen fast außschließlich aus der Opposition zu hören. Denn diese sieht die Chance den damaligen Imageschaden der CDU Spenden Affaire wiederholt zu sehen. Möglichlicherweise ein kluger Schachzug, da das Imgae der Koalition sowiso grade am Bröckeln ist.
AlJuPo
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Es schneit, die Dörfer sind abgeschnitten, die letzten Nahrungsreserven werden angebrochen, das normale Leben stoppt, es sieht nicht gut aus. So oder so ähnlich beschriebt die Bildzeitung ihren Lesern die nächste Tage. Ich meine dieses Verhalten schon seit mindestens Mitte Dezember letzten Jahres zu beobachten. Die Schweinegrippe ist nicht mehr aktuell, es scheint so als ob eine neue Schreckennachricht gebraucht wird. Man sprach von höchstwarscheinlichen Katastrophen, von einem Winter wie ‘78. Von Zusammenbruch des öffentlichen Lebens war zwischen den Zeilen zu lesen. Nur das Allerschlimmste. Dann kam, was alle seriösen Wetterdienste gesagt hatten: etwas mehr Schnee, aber völlig normal für deutsche Verhältnisse. Klassischer Weise schlossen sich auch andere Zeitungen des Springer Konzerns der möchtegern Meldung an. Die “Welt” und “Welt Kompakt” hatten seit Dezember regelmäßig Schneemassen auf den Titelblättern. Das “Hamburger Abendblatt” war abgeschwächt auch an dieser Springer Kampagne beteiligt. Es ist grausam, das mit solchen zu 99% nie eintreten Meldungen schon Wochen vorher versucht wird die Auflage zu pushen. Es hätte ein Blick auf einen der zahlreichen Wetterdienste im Internet gereicht, um festzustellen, das die warscheinlichkeit für eine Schneekatastrophe bei benahe 0,0 liegt. Einen intresanten Gastbeitrag von dem Meteorologen Jörg Kachelmann ist bei Stefan Niggemeier zu lesen. link
Aljupo
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Erstmal tut es mir leid, das hier so lange nicht passiert ist, aber Privat ging es bei mir drunter und drüber.
Wahlversprechen sollten eingehalten werden. Genau wie ein Versprechen moralisch verpflichtet, sollten Politiker Versprechen, die sie im Wahlkampf geleistet haben, einzuhalten. Zumindest in Sachen Steuern, versucht Guido Westerwelle dies mit allen Mitteln. Er setzte eine Senkung des Steuersatz für Hotelübernachtungen durch. (von 19% auf 7%) Dies wird den Staat ca 1 Milliarde Euro Steuern kosten. Dass die Hoteliers diese Senkung ihren Kunden möglicherweise überhaupt nicht weiterreichen könnten, hat anscheinend niemand gedacht. Hiermit wäre auch die Entlastung für den Bürger nicht vorhanden. Man scheint aus der “Abwrackprämie” nicht gelernt zu haben. Denn hier haben die Autohändler, die 2500 Euro schlicht in den Kaufpreis der Neuwagen mit einberechnet. Der Kunde zahlte das Gleiche und der Staat finanzierte die Rabatte der Autohändler. Als die große Reformpartei hat sich die FDP vor der Wahl präsentiert. Übrig geblieben ist nicht viel. Der nicht klein zu bekommene Wahlspruch “Mehr netto vom brutto.” hängt wie ein Damoklesschwert über ihnen. Sie wurden gewählt um die Steuern zu senken, um dann festzustellen dass kein Geld zu verschenken ist. Getan haben sie es trotz (Stichwort Kindergeld). Der wichtigste Punkt aber ist die Einseitigkeit der FDP. Sie stehen offen für “Steuern runter” aber zu anderen Fragen werden kaum stichhaltige Dinge hervorgebracht. Die Soziale Kälte, die der Partei häufig vorgeworfen wird, scheint sich nicht so schlimm zu bewahrheiten wie erwartet. Es ist mehr die Orientierungslosigkeit, die die Partei in Umfragen nach unter rauschen lässt. Die großen Worte zur Gesundheitspolitik scheinen nur Schall und Rauch, der große Macher in der FDP, Westerwelle, scheint nicht zu wissen was er wirklich möchte. Möglicherweise rutscht die FDP genau so schnell wieder auf 6-8 % auf Bundesebene wie sie vorher nach oben geschossen ist. Damit die Partei sich wieder Umfragetechnisch stabilisiert, muss ein Klares Profil her. Und dies muss mehr entahlten als Steuern runter.
AlJuPo
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Jeder dürfte gestern mitbekommen haben, das Silvio Berlusconi, bei einem öffentlichen Auftritt, durch einen vermutlich psychisch kranken Mann mit einer Statue schwer verletzt worden ist. In Deutschland wurde das ganze eigentlich fast nur von der “BILD” groß gebracht, die Leitmedien haben verhältnissmäßig wenig gebracht. Dies änderte sich, als die italienische Presse sich praktisch überschlug. Dies lag einerseits natürlich daran, dass Berlusconi selbst einige Zeitungen gehören, aber pikanterweise brachten selbst die Zeitungen die sonst ihn und seine Partei bei jeder Aktion zerfetzten, mitfühlende Worte über die Lippen. Das wirklich komische an der Ganzen Affaire ist, das Berlusconis Beliebtheit in der Bevölkerung zu steigen schien. Emilio Iodice, Direktor des John Felice Rome Center sagte: “Berlusconis Stern wird nun wieder steigen” Nur wenige Oppositionelle wollten nicht die Lobhudelei mit einstimmen. Ich finde die Aufregung die um die Ganze Sache gemacht wurde, völlig aufgeblasen. Gut der Ministerpräsident eines großen EU-Staates wird mäßig stark verletzt. Von einer schweren Verletzung kann man nur bedingt sprechen, da er keine bis sehr geringe Folge Wirkungen haben wird. Aber da Berlusconi morgen wohl wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird, bleibt nur viel Wirbel um wenig. Berlusconis hat be- oder unbewusst diese Situation genutzt um sich Sympatien zu sichern, die er brauchen wird, um seine Immunität durchzudrücken und der Exekutive bislang ungeahnte Möglichkeiten einzuräumen.
AlJuPo
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Jemand hat mir einen längeren Kommentar zum letzten Artikel hinterlassen, ich hätte es schade gefunden, wenn er kaum beachtet in Kommentaren versunken wäre. Also fragte ich denjenigen ob ich den Kommentar nicht veröffentlichen möchte. Der Text spiegelt allein die Meinung des Kommentators wieder, ich habe den Text, nur auf RS geprüft:
AlJuPo
Muss die Schweiz sich denn auf das Niveau der Türkei herablassen und die Präsenz religiöser Mindertheiten untergraben? Ich meine nein, denn die schweiz als Industriestaat mit Religionsfreiheit sollte Vorbild sein und andere Kulturen respektieren. Für Deutschland gilt ähnliches.Wir als EU-Staat sollten für durchgesetzte Integration stehen und nicht wie in Süd-ost Anatolien sturköpfig sein und andere religionen Verachten. Auch durch die mangelnde Akzeptanz für andere Kulturen ist die Türkei noch kein EU Mitglied.Für die Angst vor der Islamisierung in Deutschland die Sarrazin u.a. anspricht sind wir aber selbst verantwortlich.Die Gastarbeiter die wir uns in den 60/70er selbst geholt haben,vermehrten sich und ihre integration ist (leider) aus verschiedenen Gründen gescheitert. Es liegt also auf der Hand, dass wenn die Arbeiter aus den 60ern nicht angepasst werden konnten ihre Enkel die jetzt in Lederjacke und G-Starhose “rumbouncen” ebensowenig eingegliedert sind, und typisch deutsch wirken.Wenn sie uns androhen “uns messer zu machen”,und damit ist nicht die produktion aus metalllegierungen bestehender schneidegeräte gemeint,schürt dass nur zusätzlich die Angst vor den schwarzhaarigen aus dem Süden. Ferner ist zu erwähnen dass sie sich vermehren wie die Kaninchen.Die Kinder deren Produktion wir scheinbar nicht fähig sind erledigen sie für uns.Vielleicht wird deutschland durch sie in 100 jahren doch keinen altersdurchschnitt von über 50 erreichen.
der schwarzgelbe
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